Amateurfunktechnik

Informelles Funktreffen

Vertreter des ASB Hamburg und des ASB Hannover trafen am letzten Wochenende in Hamburg zusammen. Im Mittelpunkt des Informationsaustausches stand die Frage: Kann auch in Hamburg eine Kooperation mit Funkamateuren entwickelt werden und wenn ja - wie?

ASB-Mitarbeiter mit Funkhörer am Ohr

Notfunk - Auch in Kriesenzeiten immer in Verbindung bleiben

Foto: ASB/Fulvio Zanettini

Dabei konnten die langjährigen Hannoverschen ASBler Ingo (Rufzeichen DO4ID) und Oliver (DO1OLM), unterstützt vom Vorsitzenden des Hannoverschen Ortsverbandes H48 des DARC e.V. (Deutscher Amateur Radio Club), Informationen zur Hannoverschen Kooperation zwischen den Ortsverbänden des ASB und der Funkamateure beisteuern.

Dazu zählten auch Informationen zu den aktuellen Möglichkeiten des Amateurfunks, wie. z.B. die Kommunikation über ein eigenes digitales Netz (Hamnet), einen eigenen geostationären Satelliten (es'hail) oder vom Stromnetz unabhängige Relaisfunkstellen, wie sie zur Zeit vom Distrikt Niedersachsen forciert werden.

Aus den Erfahrungen wurde auch deutlich, dass der Aufbau einer vertrauensvollen Kooperation zwischen ASBlern und Funkamateuren ein länger dauernder Prozess ist, schliesslich muss jeder die Besonderheiten des Anderen verstehen. Wir sind gespannt, welchen Weg der Hamburger ASB für sich finden wird und wie es sich in Hannover weiterentwickelt.

Während die Samariter in Hamburg noch ganz am Anfang stehen, gehen beim ASB in Hannover die Arbeiten am eigenen Notfunk-Stützpunkt weiter. Mehere Instalationen sind in Fertigstellung und die ersten Funkgespräche (QSOs) sind für den 05.03 ab 19.00 Uhr geplant.

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